Urlaub auf Mauritius

Mit meinem Freund war ich eine Woche auf Mauritius, um danach dann noch die andere zwei großen Inseln anzugucken, die zur Inselgruppe von Mauritius, den Maskarenen, gehören. Mauritius wollten wir uns als erstes anschauen, weil es die Hauptinsel ist und weil man hier direkt landet, wenn man ankommt. Auf die anderen Inseln muss man nämlich erst noch umverteilt werden und das dauert auch nochmal ein bis zwei Stunden. Rodrigues ist als Insel von Mauritius am weitesten weg. Um dorthin zu kommen, muss man sich ungefähr 90 Minuten in eine kleine Propellermaschine begeben. 600 km ist die Insel von der Hauptinsel entfernt und so kommt die Flugzeit auch noch einmal oben drauf. Das ist auch der Grund, warum so wenig Touristen nach Rodrigues kommen. Wer also seine Ruhe haben möchte, sollte also nicht auf die Hauptinsel fliegen, sondern nach Rodrigues oder La Réunion. Dort ist nicht so viel los und man kann mehr in der Wildnis unterwegs sein. Die Hauptinsel Mauritius ist aber auch toll. Hier gibt es die meisten Sehenswürdigkeiten, die man sich anschauen kann. Neben den Tamarid Wasserfällen gibt es die siebenfarbige Erde, etliche Bootsausflüge und man kann viele Wassersportarten nachgehen.

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Foto: WikiImages / pixabay

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Eine Woche Urlaub auf Mauritius

Als ich mit meine Freund in die Ferien Mauritius fliegen wollte, war es sofort begeistert. Wir beide lieben es, in fremde Länder zu reisen und uns dort die Kultur anzuschauen. Wir waren schon in Japan, haben uns Amerika schon angeschaut und Kanada war auch ein absolutes Highlight von uns beiden. Nun sollte es für uns beide aber endlich auch einmal Mauritius sein und so informierten wir uns im Voraus darüber, was uns auf Mauritius erwarten würden. Bevor wir uns Informationen über Mauritius eingeholt haben, wussten wir beide gar nicht, dass Mauritius nicht nur eine kleine Insel ist, sondern zu einer ganzen Inselkette gehört. Mauritius ist nämlich die größte Insel und damit auch die Hauptinsel der Maskarenen Inselgruppe. Entdeckt wurde Mauritius aber zuerst und so heißt die Inselgruppe auch einfach Mauritius. Das verwirrt viele Urlauber, die buchen wollen, weil sie nicht wissen, ob sie direkt nach Mauritius auf die Insel müssen oder ob sie auch schon in Mauritius sind, wenn sie auf eine der anderen Inseln fliegen.

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Foto: Efraimstochter / pixabay

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Wann und wie viel Entschädigung bei Flugausfall?

Dass Flüge ausfallen innerhalb von Europa ist nicht selten. Der Luftraum ist grundsätzlich viel zu voll und Flugverspätungen an der Tagesordnung. Über den Tag hinweg führt dies auch nach und nach immer wieder zu Flugausfällen von einigen Flügen. Diese werden häufig gestrichen, um den restlichen Flugplan nicht zu gefährden. Lieber nimmt die Airline dann von den Passagieren dieses Fluges die Entschädigungsforderungen in Kauf. Abhängig sind die Höhen der Entschädigungszahlungen, die die Airlines natürlich nur auf Antrag leisten, von der Länge der Flugstrecke von dem Flug, der annulliert wurde. Die meisten Passagiere können von den Airlines zum Glück umgebucht werden, so dass diese meist keine Regress-Forderungen an die Airline stellen, weil sie doch noch ihren Anschlussflug erwischen bzw. ihren Bus, der sie ins Hotel bringen soll.

Foto: pixabay.com
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Flugausfall Entschädigung wie hoch?

Ein Flugausfall ist auf europäischen Flughäfen gar nicht so ungewöhnlich. Schon ab der 1. Minute steht den Fluggästen eine Flugausfall Entschädigung zu. Doch diese muss nicht zwangsläufig eine geldliche Entschädigung erst einmal sein. Die EU-Fluggastverordnung sieht nämlich erst nach einer Flugverspätung von 3 Stunden vor, dass die Airline eine Entschädigung von 250 bis 600 Euro zahlen muss. Dabei kann man nun natürlich sagen, dass wenn ein Flug als annulliert an der Anzeigetafel angezeigt wird, dann wird die Entschädigung natürlich sofort fällig. Mit dem Flugausfall verbunden ist im Rahmen der Entschädigungsrechte auch, dass die Airline die Passagiere ab 2 Stunden Verspätung auch zu verpflegen hat. Doch ist ein Flug ausgefallen und der Fluggast besteht nicht auf seinem Weitertransport durch die Airline, kann er natürlich auch wieder nach Hause gehen.

Foto: pixabay.com
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Autoversicherung in der Schweiz – für Ausländer nicht günstig

Dass die Schweizer einen ausgeprägten Nationalismus haben, das wird jedem Ausländer klar, der in der Schweiz eine Autoversicherung abschließen möchte. Denn außer Österreichern und Deutschen wird anderen Ausländern offenbar von vorne herein bescheinigt, dass sie mit den Straßen in der Schweiz nicht klar kämen. So zahlen auch Franzosen und Italiener sehr viel mehr als sie wahrscheinlich müssten, wenn man in der Schweiz ein gerechteres System für die Berechnung der Versicherungsprämien für die Autoversicherung bei Ausländern anwenden würde. Und wer aus dem Osten von Europa, aus Russland oder der Türkei kommt, der wird was die Prämienhöhe angeht noch kräftiger zur Kasse gebeten. Doch trauen die Schweizer den Angehörigen dieser Nationalitäten nicht zu auf Schweizer Straßen zu fahren?

Foto: Joujou  / pixelio.de
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Schweizer Autoversicherung für Ausländer teuer

Die Schweizer haben einen ausgeprägten Nationalismus. Die merkt man auch, wenn man sich als Ausländer die Autoversicherung berechnen lassen will. Die Deutschen und Franzosen sind dabei nicht mal so stark betroffen, wie die Italiener, Spanier und vor allem die Einwanderer in der Schweiz, die aus dem Osten Europas kommen. Die Schweizer trauen den Angehörigen dieser Nationalitäten nämlich nicht über den Weg und auch nicht zu Auto fahren zu können. So jedenfalls ist die offizielle Erklärung, wenn man nachfragt, warum Ausländer bei der Autoversicherung sehr viel mehr bezahlen müssen als Schweizer. Doch nicht nur die Autoversicherung ist davon betroffen. Inzwischen gibt es viele Bereiche, wo zwischen Schweizern und Ausländern unterschieden werden soll. Noch haben die Nationalisten und Rechtspopulisten in den Kantonen und den Gemeinden nicht das Sagen. Allerdings lässt sich schon erahnen, wie es in der Schweiz aussieht, wenn das so sein sollte. Eine Partei im Zürcher Kantonsrat hatte zum Beispiel schon die Aufsplittung der Kriminalstatistik nach „reinen Schweizern“ und Eingebürgerten gefordert.

Foto: Benjamin Klack  / pixelio.de
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Wandern und Sport auf Madeira

Die im Atlantischen Ozean unweit der marokkanischen Küste gelegene und zu Portugal gehörenden Insel Madeira wird auch „Perle im Atlantik“ und „Blumeninsel“ genannt. Wie auf den Kanaren herrscht auf Madeira praktisch das ganze Jahr über ewiger Frühling. Im Sommer steigen die Temperaturen nicht über 26 °C und im Winter fallen sie nicht unter 19 °C. Neben dem Strandbesuch gehört zu den Lieblingsbeschäftigungen der Urlauber auf der Insel vor allem das Wandern. Es gibt hier unterschiedliche Vegetations- und Landschaftszonen. Man kann auf Madeira sowohl am Strand bzw. der Küste entlang wandern, wie auch in den Bergen. Allerdings werden die Bergstrecken teils auch schon mal zu Klettertouren. Die schönsten Wanderstrecken sind aber die entlang der Levada – dem Bewässerungssystem von Madeira, das von den Bauern genutzt wird.

Foto: steinchen / pixabay.com
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Madeira – Urlaub nach jedermanns Geschmack

Madeira hat viele Beinamen – „Perle im Atlantik“ und auch „Blumeninsel“. Wie die Kanaren kann man auch Madeira als Insel des ewigen Frühlings bezeichnen. Faszinierend dabei ist, dass es ganz unterschiedliche Vegetations- und Landschaftszonen gibt. Kein Wunder, dass Wandern Madeira sehr beliebt ist. Dies kann man in den Bergen der Insel tun und auch in den von der UNESCO geschützten Lorbeerwäldern. Atemberaubende Wasserfälle gibt es hier ebenfalls und auch jede Menge Aussichtspunkte mit Blick auf Berge und Meer. Dabei hat man eines immer im Blick, und zwar die erhabenen Vulkangipfel des Pico Ruivo, der bis auf eine Höhe von 1862 m hoch ragt. Und auch der Pico do Arierio ist mit seinen 1818 m schon imposant für diese doch recht kleine und beschauliche Insel. Ein bisschen höher ist dann auch noch der Pico das Torres mit einer Höhe von 1853 m.

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Madeira erleben

Die Insel Madeira, rund 950 km von der portugiesischen Küste entfernt, hat ein subtropisches Klima. Die marokkanische Küste ist gerade einmal ca. 730 km entfernt. Doch auch ein rauer Wind weht hier im Atlantischen Ozean. Ihre Beinamen „Die Perle des Atlantik“ und „Schwimmender Garten“ hat die Insel wahrhaftig verdient. Denn das Archipel bietet eine Reihe von Sehenswürdigkeiten im Inneren der Insel selbst und natürlich auch an der Küste. Was die Insel so einmalig macht sind die steilen Klippen. Diese bestimmen auch das Treiben am Strand. Das alles ist vulkanisch geprägt und nicht von Menschenhand geformt. Als die Portugiesen 1418 das erste Mal hier an Land gingen, war schon alles so, wie es heute ist. Schnell erkannten die Portugiesen, dass man hier auch sehr gut Wein anbauen kann. Ein Großteil des bekannten portugiesischen Weins, den wir in unseren Regalen haben in den Supermärkten, stammt aus Madeira.

Foto: steinchen / pixabay.com
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Das ist Madeira

Die Insel Madeira gehört politisch gesehen zu Portugal, liegt aber im Atlantischen Ozean und rund 950 km vor der portugiesischen Küste. Das Klima auf der Insel ist subtropisch geprägt, weil es bis zur marokkanischen Küste auch gerade einmal nur 730 km sind. Die Insel bietet eine atemberaubend schöne Landschaft und Wanderferien Madeira steht daher nichts im Wege. Madeira trägt zudem die Beinamen „Schwimmender Garten“ und „Perle des Atlantik“. Das Archipel gilt dabei als Außenposten und hält eine Vielzahl von seltenen Attraktionen bereit. Es gibt eindrucksvolle Täler und Berge und auch eine reichhaltige Pflanzenwelt. Die Insel auch berühmt für den wohlschmeckenden Wein, der auch in Deutschland sehr gerne getrunken wird. Zudem gibt es hier auch eine ausgeprägte Handwerkskunst, die sich mit Handarbeiten beschäftigt. Tropische Früchte werden zudem hier auch angebaut. Diese paradiesische Insel wurde im Übrigen 1418 entdeckt, und zwar von den Portugiesen.

Foto: steinchen / pixabay.com
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