Die Geschichte der Autoversicherung

Versicherungen haben Deutsche in den letzten Jahren sehr viele abgeschlossen. Dies gilt auch für die Autoversicherung. Wobei man wirklich nur eine Autoversicherung benötigt. Doch eine zu finden, das ist recht schwer. Die Haftpflicht muss immer vorhanden sein. Die Kaskoversicherung ist indes nur dazu da, dass Schäden am eigenen Fahrzeug reguliert werden können – je nach Ausprägung mehr oder weniger. Die Vollkasko ist natürlich der Mercedes unter diesen Versicherungen. Dass die Deutsche eine Autoversicherung hatten, war natürlich nicht immer der Fall. Erst 1939 kam die Pflicht für die Autofahrer eine Autoversicherung abzuschließen. Viel hat sich dann auch nach dem 2. Weltkrieg nicht geändert. Am Einheitstarif wurde festgehalten. Dies hielt man damals in der Versicherungswirtschaft für gerecht. Die Verbraucher indes mussten draufzahlen häufig, vor allem wenn sie einen Kleinwagen fuhren.

Foto: Thorben Wengert  / pixelio.de
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Entwicklung der Autoversicherung

Ein Leben ohne Auto können sich viele gar nicht vorstellen – vor allem nicht auf dem Land. Denn hier ist die Ausstattung des öffentlichen Nahverkehrs in der Regel sehr bescheiden. Doch in den Städten benötigt man eigentlich kein Auto, es sei denn man möchte seine Verwandten auf dem Land besuchen oder macht regelmäßig Ausflüge mit den Kindern oder in die Berge zum Wandern oder zum Angeln oder zum Skifahren. Zu einem Auto gehört natürlich in Deutschland auch die Autoversicherung. Ohne die Haftpflicht jedenfalls darf man sich auf deutschen Straßen mit einem Auto nicht bewegen. Der Stadt der Pflichtversicherung fürs Auto fiel im Jahr 1939. Am 7. November 1939 wurde der Start dieser Versicherung verkündet. Heut wie damals dient diese Pflichtversicherung in erster Linie zum Schutz von Geschädigten und zum Erfüllen von deren Ansprüchen.

Foto: Andreas Hermsdorf  / pixelio.de
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Dubai: Verpflegung sichergestellt

Dubai Reisen werden immer beliebter, auch wenn viele Reisen in dieses Emirat für sehr kostspielig halten. Es kommt aber darauf an wie und wann man bucht bzw. in wie weit man Halbpension mit auf den Plan nimmt oder sich damit zufrieden gibt in ein Restaurant in der Stadt zu gehen am Abend. Vorbestellen muss man in den meisten Restaurants nicht. Die Restaurants sind darauf eingerichtet, dass viele Gäste kommen bzw. es gibt auch viele Restaurants in der Stadt. Wer Halbpension für Dubai bucht, der sollte auf den Preis achten. Denn das ist meist recht teuer. In den Arrangements sind in der Regel nur die Kosten für das Frühstück enthalten. Und das dauert in den meisten Hotels bis 10 Uhr oder sogar 11 Uhr.

Foto: Rainer Prautsch  / pixelio.de
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Verpflegung in Dubai

Gegen Dubai Reisen bestehen sehr große Vorurteile. Denn wenige möchten in ein Land reisen, in dem alles offenbar sehr teuer ist. Doch auch wenn die Lebenshaltungskosten in Dubai sehr hoch erscheinen, die Kosten für die Verpflegung in den Hotels in Dubai sind gar nicht mal so hoch, wie man denkt. Allerdings können von Hotel zu Hotel bzw. von Arrangement zu Arrangement die Nebenkosten sehr unterschiedlich sein. Bei der Reisebuchung sollte man schon genau hinsehen. Denn wer ein Hotel in Dubai bucht, der sollte darauf achten, was er an Verpflegung angeboten bekommt. So sollte es zum Beispiel so sein, dass wenigstens Halbpension gebucht wird. Denn achtet man nicht darauf, dann bekommt man in der Regel in Dubai nur Frühstück bei der Verpflegung angeboten. In Dubai ist allerdings Halbpension eher die Ausnahme. Doch viele Hotels bzw. Reiseveranstalter haben auf die Bedürfnisse der Verbraucher reagiert und bieten auch Arrangements mit Abendessen an.

Foto: Jürgen Mala  / pixelio.de
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Souks in Dubai

Es gibt eine Reihe von Souks in Dubai. Dieses sind sehr traditionell und mit den modernen Shopping Malls gar nicht zu vergleichen. Die Souks unterliegen in Dubai eigenen Regeln. Wer Dubai Ferien verbringt, der sollte auf jeden Fall neben den Shopping Malls mit ihren festen Preise auch die Souks besuchen. Dort wird nämlich traditionell wie sonst wo im Nahen und im Fernen Osten auch, gefeilscht. Wer das nicht macht, der erweckt beim Händler durchaus schon mal den Eindruck, dass er überhaupt kein Interesse an dem Produkt hat. Am Nachmittag sind die Händler auf den Souks im Übrigen dem Feilschen eher aufgeschlossen und kommen schon mal entgegen. Denn schließlich soll am Abend auch etwas in der Kasse landen. Der Fisch-Souk hat nur von 5.30 Uhr bis 11 Uhr geöffnet. Dort trifft man in den frühen Morgenstunden schon die Vertreter der Küchen in den Hotels und die Restaurantchefs.

Foto: Rainer Prautsch  / pixelio.de
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Dubai Souks

Dubai ist eine faszinierende Stadt – voller Gegensätze, wie jeder feststellen wird, der Dubai Ferien dort verbringt. Die Emirates-Stadt ist eine Stadt, die auf der einen Seite sehr modern ist und auf der anderen Seite voller Tradition. Bekannt ist die Stadt vor allem durch die vielen Einkaufsmöglichkeiten. Doch nicht nur die Malls locken. Es gibt auch eine ganze Reihe – genauer gesagt alte und auch neue – Souks. Der bekannteste Souk ist sicherlich der Gold Souk, der Goldmarkt. Einen größeren Markt für Schmuck gibt es außer in Dubai sonst wo nicht auf der Welt. Dann gibt es noch den alten überdachten Souk und weitere Souks für Elektronik, für Fisch, für Fleisch, Gemüse, Parfüms und für Gewürze. Die Souks befinden sich alle im geschäftigen Stadtteil Deira. Charakteristisch für die Souks in Dubai ist, dass diese weniger labyrinthartig sind als man sie sonst im Nahen Osten kennt. Die Märkte sind dennoch historisch und bieten auch viel Raum für Handelsgeschäfte und vor allem Gastfreundlichkeit.

Foto: M. Hermsdorf  / pixelio.de
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Kulturelle Sehenswürdigkeiten auf den Malediven

Wem es noch nicht reicht, auf den Malediven Urlaub zu machen und wer ein bisschen mehr Unterhaltung nötig hat, der kann sich auch die kulturellen Highlights anschauen. Sie alle befinden sich auf der Insel Gan Island, der Hauptinsel der Malediven. Hier befindet sich nämlich die Hauptstadt Male und so gibt es nur hier ein paar Sehenswürdigkeiten. Alle anderen Inseln können zwar mit ihrer sagenhaften Natur überzeugen, aber Gebäude, außer das Ressort natürlich, werden auf ihnen nicht gebaut. Die Hauptsehenswürdigkeit ist also die Insel Male, auf der sich die Touristen nur so tummeln. Wer kein Hotel auf dieser Insel hat, sollte zumindest einmal dorthin fahren, um sich umzuschauen. Die meisten Touristen machen es so, dass sie nach der Ankunft ein paar Tage auf Male bleiben, um sich dort die Insel anzuschauen und danach erst zur anderen Insel, die sie gebucht haben, umverteilt werden. Male besticht vor allem durch sein islamisches Zentrum. hier steht zum Beispiel die größte Moschee der Malediven, die absolut sehenswert ist. Der Sultan Mohammed Thakurufaanu Moschee hat sie im Jahre 1984 fertiggestellt und viele Gläubige kommen hierher, um zu beten.

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Foto: utsavazur26 / pixabay

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Unterwasser Sehenswürdigkeiten auf den Malediven

Zusammen mit meiner Freundin war ich in unseren ersten Ferien Malediven. Der Urlaub hätte malerischer nicht sein können und so waren wir absolut begeistert von den vielen kleinen Inseln, die zu den Malediven gehören. Insgesamt haben wir drei Mal den Standort gewechselt, um möglichst viel von den Malediven zu sehen und so waren wir in drei Wochen auf drei verschiedenen Inseln. Eine war schöner als die Andere und so konnten wir den Urlaub sehr gut genießen. Es ist nie langweilig geworden, weil man doch immer wieder eine neue Umgebung und damit auch einen neuen Input bekommen hat. Was mir aber stark aufgefallen ist, war dass hier vor allem Paare Urlaub machen. Hochzeitsreisen gehen meist auf die Malediven und es ist wohl auch ein Traum von Vielen, hier zu heiraten. Kein Wunder, denn wer möchte nicht im Paradies heiraten? Die Hochzeitsbilder sind auf jeden Fall super schön. Auch wir haben unseren Urlaub auf den Malediven genossen, auch wenn wir hier nicht geheiratet haben. Im Paradies angekommen fühlt man sich trotzdem. Das Wasser ist glasklar und blau, die Sicht unter Wasser ist sehr gut und so kommen auch viele Taucher auf die Malediven, um die ganzen schönen Fische anzuschauen. In den hübschen Korallenriffen kann man unheimlich viele Fische beobachten.

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Foto: Annunako / pixabay

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Was man bei einer Reise auf die Malediven beachten muss

Zusammen mit meinem Freund bin ich oft als Backpacker in der Welt unterwegs. Irgendwann hat es uns auch auf die Malediven verschlagen, weil ich dort immer schon einmal Urlaub machen wollte. Mein Freund war von der Idee begeistert, nur wusste er natürlich nicht, wie es werden würde. Da ich Abenteuer sehr gut finde, haben wir kurzerhand für den April letzten Jahres einen Flug gebucht. Die Unterkunft wollten wir vor Ort dann festlegen, da sich normalerweise immer etwas ergibt. Doch schnell merkten wir, dass das auf den Malediven nicht der Fall ist. Hier muss man im Voraus planen, sonst bekommt man kein Gästehaus. Wir hatten Glück und konnten in der ersten Nacht bei einem Einheimischen unterkommen. Danach hatten wir dann doch noch Glück mit einem Gästehaus, da wir in der Nebensaison angereist sind. Auf die Malediven kommt man übrigens recht einfach. Ein Aufenthaltsvisum für bis zu 30 Tage bekommt an bei der Einreise automatisch. Wer länger bleiben will, muss sich im Voraus darüber informieren und es anmelden. Für uns waren 30 tage mehr als genug. Wer keine teuren Gebühren für´s Telefonieren zahlen will – und das ist in den Hotels manchmal richtig teuer – der kann sich einfach eine lokale SIM- Karte kaufen und vor Ort telefonieren.

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Foto: fcassera / pixabay

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Beste Reisezeit als Backpacker

Wer als Backpacker auf den Malediven unterwegs ist, sollte alles Wichtige von Zuhause einpacken. Das merkten mein Freund und ich schnell, als wir auf den Malediven angekommen sind. Hier gibt es nämlich nur wenige Einkaufsmöglichkeiten und die sind sehr teuer. Am Flughafen kann man das Nötigste zur Not auch noch einkaufen und in Male kann man auch shoppen gehen, aber das ist alles recht teuer, weil alle Sachen importiert werden müssen. Wer Schnorcheln gehen will, bringt sich deswegen Taucherflossen, eine Taucherbrille und einen Schnorchel selbst mit und auch Sonnencreme ist hier sehr teuer, weil sie immer benötigt wird. Aus diesem Grund sollte man von Anfang an genügend einpacken. Als Backpacker sollte man sich an spezielle Unterkünfte für Backpacker halten. Gästehäuser oder auch Einheimische bieten reduzierte Unterkünfte an, die auf das Nötigste reduziert, aber dennoch ausreichend sind, um dort eine Nacht zu verbringen. Pro Nacht in einem Gästehaus muss man als Backpacker schon mit 100 Dollar die Nacht rechnen. Wenn man in einem Ressort eincheckt, kostet es sogar 150 bis 300 Dollar die Nacht und ein Ende ist bei den Preisen nicht in Sicht.

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Foto: SusannWeiss / pixabay

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