Was man bei einer Reise auf die Malediven beachten muss

Zusammen mit meinem Freund bin ich oft als Backpacker in der Welt unterwegs. Irgendwann hat es uns auch auf die Malediven verschlagen, weil ich dort immer schon einmal Urlaub machen wollte. Mein Freund war von der Idee begeistert, nur wusste er natürlich nicht, wie es werden würde. Da ich Abenteuer sehr gut finde, haben wir kurzerhand für den April letzten Jahres einen Flug gebucht. Die Unterkunft wollten wir vor Ort dann festlegen, da sich normalerweise immer etwas ergibt. Doch schnell merkten wir, dass das auf den Malediven nicht der Fall ist. Hier muss man im Voraus planen, sonst bekommt man kein Gästehaus. Wir hatten Glück und konnten in der ersten Nacht bei einem Einheimischen unterkommen. Danach hatten wir dann doch noch Glück mit einem Gästehaus, da wir in der Nebensaison angereist sind. Auf die Malediven kommt man übrigens recht einfach. Ein Aufenthaltsvisum für bis zu 30 Tage bekommt an bei der Einreise automatisch. Wer länger bleiben will, muss sich im Voraus darüber informieren und es anmelden. Für uns waren 30 tage mehr als genug. Wer keine teuren Gebühren für´s Telefonieren zahlen will – und das ist in den Hotels manchmal richtig teuer – der kann sich einfach eine lokale SIM- Karte kaufen und vor Ort telefonieren.

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Foto: fcassera / pixabay

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Beste Reisezeit als Backpacker

Wer als Backpacker auf den Malediven unterwegs ist, sollte alles Wichtige von Zuhause einpacken. Das merkten mein Freund und ich schnell, als wir auf den Malediven angekommen sind. Hier gibt es nämlich nur wenige Einkaufsmöglichkeiten und die sind sehr teuer. Am Flughafen kann man das Nötigste zur Not auch noch einkaufen und in Male kann man auch shoppen gehen, aber das ist alles recht teuer, weil alle Sachen importiert werden müssen. Wer Schnorcheln gehen will, bringt sich deswegen Taucherflossen, eine Taucherbrille und einen Schnorchel selbst mit und auch Sonnencreme ist hier sehr teuer, weil sie immer benötigt wird. Aus diesem Grund sollte man von Anfang an genügend einpacken. Als Backpacker sollte man sich an spezielle Unterkünfte für Backpacker halten. Gästehäuser oder auch Einheimische bieten reduzierte Unterkünfte an, die auf das Nötigste reduziert, aber dennoch ausreichend sind, um dort eine Nacht zu verbringen. Pro Nacht in einem Gästehaus muss man als Backpacker schon mit 100 Dollar die Nacht rechnen. Wenn man in einem Ressort eincheckt, kostet es sogar 150 bis 300 Dollar die Nacht und ein Ende ist bei den Preisen nicht in Sicht.

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Foto: SusannWeiss / pixabay

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Nachtleben auf Mauritius

Für die meisten Touristen laufen Mauritius Reisen nach dem gleichen Schema ab: Sie sind am Tag über am Strand oder gehen wandern, surfen oder gehen tauchen. Es handelt sich bei allen Aktivitäten allein schon wegen der Hitze und der Zeit, die man damit verbringt, um recht erfüllte Ferientage. Doch viele Touristen drehen auch nach einem anstrengenden und ereignisreichen Tag noch einmal so richtig auf nach dem Abendessen. Für sie gibt es in den großen Touristenorten wie Grand Baie auch die Möglichkeit an einem ausgiebigen Nachtleben teilzunehmen. In Grand Baie, also im Norden der Insel, gibt es gleich eine ganze Reihe von Discos und Bars. Allerdings gibt es hier einige Einschränkungen. Denn während die Restaurants schon gegen 21.30 Uhr schließen, öffnen die Discos erst um ca. 23 Uhr.


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Partytime auf Mauritius

Mauritius Reisen laufen eigentlich immer nach dem gleichen Schema ab: Die Touristen sind den ganzen Tag über mit Wandern, Tauchen, Surfen, Baden oder am Strand liegen beschäftigt. Es gibt aber auch viele andere Freizeiteinrichtungen und auch Museen auf der Insel. Diese Attraktionen werden aber nur von wirklich kulturinteressierten Touristen wahrgenommen. Die Touristen möchten wenn sie nach Mauritius kommen vielmehr ihr eigenes Ding machen und ihre Aktivität, die sie sich ausgesucht haben, genießen. Am Abend sind die Ambitionen der meisten Touristen aber gleich: Sie möchten losgehen und sich amüsieren, am besten in einer Disco oder in einer Bar. Das ist auf der Insel kein Problem. Denn Bars und Discos gibt es hier viele – überall auf der Insel. Doch hauptsächlich in den Touristenorten.

Foto: Angelina Ströbel  / pixelio.de
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Essen und Trinken – auf Mauritius in vielen Küchen

Was wären Ferien Mauritius ohne einen Ausflug in die Küche der Insel. Natürlich kann jeder Urlauber im Luxusrestaurant die typisch westliche Küche genießen. Die Hotelküchen auf der Insel sind in der Regel stark auf die französische Küche ausgerichtet. Dies hat historische Gründe, auch wenn die Insel zuletzt unter britischer Herrschaft stand. Doch auch die Nachkommen der indischen und pakistanischen Gastarbeiter haben auf der Insel Restaurants eröffnet oder betreiben eine Snackbar oder machen Straßenverkauf. Selbst auf das gewohnte Fastfood muss man beim Urlaub auf der Insel nicht verzichten. Denn auch die Burgerbrater haben erkannt, dass man hier sehr gutes Geld machen kann vor allem bei den Touristen, die sich doch häufig nicht an die einheimischen Gerichte herantrauen.

Foto: scheiblkarl  / pixelio.de
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Mauritius – lecker essen

Wer Ferien Mauritius bucht, der sollte vor allem den Aufenthalt genießen. Denn ganz billig ist ein solcher Urlaub ja nicht, auch wenn man durch Pauschalreisen oder Last Minute Angebote doch ein bisschen Geld sparen kann. Wer nicht in einem großen Hotel der Luxusklasse nächtigt, weil er vielleicht eh nur Surfen oder Tauchen geht, der muss sich in den Selbstversorgerwohnungen aber auch darauf einstellen, dass er entweder einkaufen und kochen muss oder er muss sich halt ein günstiges Restaurant in der Nähe suchen. Die Auswahl ist dabei sehr groß. Denn hier leben Nachkommen von Indern, Pakistanern und auch Europäern sowie Menschen vom afrikanischen Kontinent und auch Chinesen. Verhungern wird man jedenfalls bei der großen Auswahl an Snackbars, Gourmet-Restaurants und den Restaurants von Einheimischen nicht.

Foto: Angelina Ströbel  / pixelio.de
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Urlaub auf Mauritius

Mit meinem Freund war ich eine Woche auf Mauritius, um danach dann noch die andere zwei großen Inseln anzugucken, die zur Inselgruppe von Mauritius, den Maskarenen, gehören. Mauritius wollten wir uns als erstes anschauen, weil es die Hauptinsel ist und weil man hier direkt landet, wenn man ankommt. Auf die anderen Inseln muss man nämlich erst noch umverteilt werden und das dauert auch nochmal ein bis zwei Stunden. Rodrigues ist als Insel von Mauritius am weitesten weg. Um dorthin zu kommen, muss man sich ungefähr 90 Minuten in eine kleine Propellermaschine begeben. 600 km ist die Insel von der Hauptinsel entfernt und so kommt die Flugzeit auch noch einmal oben drauf. Das ist auch der Grund, warum so wenig Touristen nach Rodrigues kommen. Wer also seine Ruhe haben möchte, sollte also nicht auf die Hauptinsel fliegen, sondern nach Rodrigues oder La Réunion. Dort ist nicht so viel los und man kann mehr in der Wildnis unterwegs sein. Die Hauptinsel Mauritius ist aber auch toll. Hier gibt es die meisten Sehenswürdigkeiten, die man sich anschauen kann. Neben den Tamarid Wasserfällen gibt es die siebenfarbige Erde, etliche Bootsausflüge und man kann viele Wassersportarten nachgehen.

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Foto: WikiImages / pixabay

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Eine Woche Urlaub auf Mauritius

Als ich mit meine Freund in die Ferien Mauritius fliegen wollte, war es sofort begeistert. Wir beide lieben es, in fremde Länder zu reisen und uns dort die Kultur anzuschauen. Wir waren schon in Japan, haben uns Amerika schon angeschaut und Kanada war auch ein absolutes Highlight von uns beiden. Nun sollte es für uns beide aber endlich auch einmal Mauritius sein und so informierten wir uns im Voraus darüber, was uns auf Mauritius erwarten würden. Bevor wir uns Informationen über Mauritius eingeholt haben, wussten wir beide gar nicht, dass Mauritius nicht nur eine kleine Insel ist, sondern zu einer ganzen Inselkette gehört. Mauritius ist nämlich die größte Insel und damit auch die Hauptinsel der Maskarenen Inselgruppe. Entdeckt wurde Mauritius aber zuerst und so heißt die Inselgruppe auch einfach Mauritius. Das verwirrt viele Urlauber, die buchen wollen, weil sie nicht wissen, ob sie direkt nach Mauritius auf die Insel müssen oder ob sie auch schon in Mauritius sind, wenn sie auf eine der anderen Inseln fliegen.

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Foto: Efraimstochter / pixabay

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Wann und wie viel Entschädigung bei Flugausfall?

Dass Flüge ausfallen innerhalb von Europa ist nicht selten. Der Luftraum ist grundsätzlich viel zu voll und Flugverspätungen an der Tagesordnung. Über den Tag hinweg führt dies auch nach und nach immer wieder zu Flugausfällen von einigen Flügen. Diese werden häufig gestrichen, um den restlichen Flugplan nicht zu gefährden. Lieber nimmt die Airline dann von den Passagieren dieses Fluges die Entschädigungsforderungen in Kauf. Abhängig sind die Höhen der Entschädigungszahlungen, die die Airlines natürlich nur auf Antrag leisten, von der Länge der Flugstrecke von dem Flug, der annulliert wurde. Die meisten Passagiere können von den Airlines zum Glück umgebucht werden, so dass diese meist keine Regress-Forderungen an die Airline stellen, weil sie doch noch ihren Anschlussflug erwischen bzw. ihren Bus, der sie ins Hotel bringen soll.

Foto: pixabay.com
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Flugausfall Entschädigung wie hoch?

Ein Flugausfall ist auf europäischen Flughäfen gar nicht so ungewöhnlich. Schon ab der 1. Minute steht den Fluggästen eine Flugausfall Entschädigung zu. Doch diese muss nicht zwangsläufig eine geldliche Entschädigung erst einmal sein. Die EU-Fluggastverordnung sieht nämlich erst nach einer Flugverspätung von 3 Stunden vor, dass die Airline eine Entschädigung von 250 bis 600 Euro zahlen muss. Dabei kann man nun natürlich sagen, dass wenn ein Flug als annulliert an der Anzeigetafel angezeigt wird, dann wird die Entschädigung natürlich sofort fällig. Mit dem Flugausfall verbunden ist im Rahmen der Entschädigungsrechte auch, dass die Airline die Passagiere ab 2 Stunden Verspätung auch zu verpflegen hat. Doch ist ein Flug ausgefallen und der Fluggast besteht nicht auf seinem Weitertransport durch die Airline, kann er natürlich auch wieder nach Hause gehen.

Foto: pixabay.com
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