Der Traumstrand von Punta Cana

An der Ostküste der Dominikanischen Republik liegt die Ferien-Destination Punta Cana. Bekannt ist dieser Flecken auf der Insel Hispaniola vor allem dadurch, dass hier die berühmten Cana-Palmen wachsen, die es sonst nirgendwo mehr gibt. Der Ort gehört zur Provinz La Altagracia, wobei Punta Cana übersetzt bedeutet „die Spitze an der viele Cana-Palmen wachsen“ – sinngemäß eben, wie es auch in Wahrheit ist. Doch außer Palmen findet man hier im Ort auch noch eine hervorragend ausgebaute Infrastruktur vor. Die Punta Cana Hotels reihen sich dabei alle an der Küste auf und verfügen über einen sehr hohen Standard. Doch auch im übrigen Ferienort ist die Infrastruktur recht gut ausgebaut. Punta Cana verfügt zum Beispiel über einen eigenen Flughafen, was den Transport der Urlauber natürlich erheblich vereinfacht. Und hier schimmert zudem auch das Meer blau und azur – der ideale Ort also auch, um mit der Familie Urlaub zu machen.

Foto: Rainer Sturm  / pixelio.de
Foto: Rainer Sturm / pixelio.de


Ein Paradies für Taucher

Punta Cana ist anders als andere Orte in der Dominikanischen Republik ein reiner Touristenort, der auch entsprechend sicher und gut organisiert ist. Anders als in vielen anderen Ferienorten in der Dominikanischen Republik gibt es hier Hotels, die auch ohne hohe Mauern auskommen. Die Touristen können sich auf den Straßen recht sicher bewegen. Der Ort ist dabei ein Eldorado für Taucher, da vor der Küste sich jede Menge Korallenriffe befinden mit den entsprechend exotischen Fischen, die es hier zu bewundern gibt, wie Papageien- und Clownfische.

Die Playa Bavaro

Für Urlauber, die sich einen Strandurlaub hier gönnen wollen, steht die Playa Bavaro zur Verfügung. Dieser Strand ist stolze 50 km lang und insbesondere in der Nebensaison nicht allzu überlaufen. In der Hochsaison muss man allerdings zusehen, dass man hier schon ein freies Stückchen findet ganz in der Nähe der Hotels. Dabei lohnt sich natürlich auch ein Strandspaziergang, um dann doch noch viel Platz am Strand zu haben. Das vorgelagerte Korallenriff dient hier als natürlicher Brandungsschutz. Das heißt Kinder kann man hier getrost baden lassen, denn es gibt hier keine hohen Wellen. Dies ist natürlich auch für nicht so gute Schwimmer wissenswert, die sich an anderen Stellen des Meeres gar nicht ins Wasser trauen.