Partytime auf Mauritius

Mauritius Reisen laufen eigentlich immer nach dem gleichen Schema ab: Die Touristen sind den ganzen Tag über mit Wandern, Tauchen, Surfen, Baden oder am Strand liegen beschäftigt. Es gibt aber auch viele andere Freizeiteinrichtungen und auch Museen auf der Insel. Diese Attraktionen werden aber nur von wirklich kulturinteressierten Touristen wahrgenommen. Die Touristen möchten wenn sie nach Mauritius kommen vielmehr ihr eigenes Ding machen und ihre Aktivität, die sie sich ausgesucht haben, genießen. Am Abend sind die Ambitionen der meisten Touristen aber gleich: Sie möchten losgehen und sich amüsieren, am besten in einer Disco oder in einer Bar. Das ist auf der Insel kein Problem. Denn Bars und Discos gibt es hier viele – überall auf der Insel. Doch hauptsächlich in den Touristenorten.

Foto: Angelina Ströbel  / pixelio.de
Foto: Angelina Ströbel / pixelio.de


Norden und Westen

Vor allem im Norden und im Westen gibt es viele Bars und Discos. Denn hier befinden sich auch die Haupttouristenorte wie Grand Baie. Allerdings gibt es hier auch einige Einschränkungen – auch wenn diese nicht religiöser Natur sind. Doch das Nachtleben findet im Norden zumindest vor allem an den Wochenenden statt, und zwar auch nur Freitag- und Samstagabend. Die Discos machen zudem auch erst um 23.00 Uhr auf. Dann hat man das Restaurant meist schon verlassen. Denn die meisten Restaurants auf der Insel schließen schon gegen 21.30 Uhr. Im Westen heißt die Hochburg des Nachtlebens Flic en Flac. Doch auch in Port Louis findet man die eine oder andere Disco. Verschiedene Clubs und Bars gibt es aber auch in den zentral gelegenen Städten wie Rose Hill, Quatre Bornes oder in Curepipe.

Süden und Osten

Auch im Osten und im Süden der Insel gibt es vereinzelt Nachtleben. Doch meist muss man die benachbarten Städte aufsuchen, da es in den Ferienorten dort selbst kein organisiertes Nachtleben gibt. Der Osten und der Süden sind eben ein bisschen ruhiger und ideal für Familien daher. Allerdings ist hier die Strömung auch etwas heftiger und die Korallenriffe sind hier unterbrochen. Aus diesem Grund sind einige wirklich schöne Strände gar nicht erst für Touristen freigegeben. In den Hotels werden aber Musikabende organisiert. Denn so ganz ohne Nachtleben wollen die Touristen hier auch nicht sein.