Tourismus Situation in der Karibik

Das Antreten von Karibik Ferien ist immer mit einer gewissen Unsicherheit verbunden, wenn es das erste Mal ist. Und das war 2015 häufig der Fall, weil die Karibik und insbesondere die Dominikanische Republik immer häufiger ins Blickfeld von vielen Urlaubern gerückt ist, die bisher entweder nach Mallorca flogen oder in den Norden von Afrika, der aber recht unsicher geworden ist. Und auch Asien wird eher verschmäht, wenn man ein Top-Angebot für eine Karibik Reise bekommen kann. Unsicherheit besteht vor allem darin, wie es mit den Stränden in der Dominikanischen Republik aussieht. Bisher kannte man es ja von Mallorca oder Ägypten, dass der eine oder andere Strand doch recht überlaufen war. Gerade Familien scheuen aber dieser Strände und würden gerne ausweichen, können es aber nicht, weil felsige Strände verhindern, dass sie hier mit ihren Kindern bequem ins Meer kommen.

Foto: Thaifan  / pixelio.de
Foto: Thaifan / pixelio.de


Infrastruktur gut ausgebaut?

Eine Frage, die sich viele stellen, die das erste Mal in die Dominikanische Republik reisen ist aber auch, ob denn die Infrastruktur vor Ort auch ausreichend ausgebaut ist. Bei UrlaubsInseln wie den Bahamas, die schon seit vielen Jahrzehnten bereist werden, müssen sich das die Urlauber natürlich nicht so stark fragen, wie bei Urlaubsinseln, die gerade in den letzten Jahrzehnten oder Jahren erst in die Reiseangebote aufgenommen wurde, wie Kuba, das sich lange Zeit abgeschottet hatte, auch weil die USA ein sehr striktes Embargo der Weltgemeinschaft durchsetzten.

Situation Dominikanische Republik

In der Dominikanischen Republik ist es zum Beispiel so, dass die meisten Hotelanlagen sehr gut ausgebaut sind und dem Standard entsprechen, den Urlauber aus westlichen Industrienationen gewohnt sind. Den Sterneangaben der Hotels kann man natürlich hier nicht so ganz trauen bzw. diese nicht so ganz mit deutschen Verhältnissen vergleichen. Daher immer recht hoch sternige Hotelanlagen wählen, so dass man wirklich von Standard bis Luxus sprechen kann was die Ausstattung angeht. Die Situation außerhalb der eingezäunten Hotelanlagen ist allerdings weniger touristisch geprägt und auch nicht gerade freundlich wirkend auf Ausländer. Denn hier sieht man wie arm das Land tatsächlich ist, das sich aber auf dem besten Weg zum Schwellenland befindet, was auch dem Tourismus zu verdanken ist.